Start-Ziel-Sieg für Peter Jahn beim online-Neujahrsturnier 2021

Aufgrund des anhaltenden Lockdowns in der  Corona-Pandemie wurden erneut Husums Schachspieler ins Internet gezwungen, dort trafen sich online auf der LICHESS-Plattform 12 Teilnehmer zu einem ersten Schnellschach-Turnier in 2021, dem Neujahrsturnier.

In sechs Runden Schweizer System mit 10 Minuten Bedenkzeit pro Partie wurde der Gewinner ermittelt. Diesmal geriet der Turnierverlauf zu einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg von Peter Jahn (Bild links), der alle seine sechs Partien für sich entscheiden konnte. Dabei setzte er sich souverän gegen alle seine Verfolger durch. So konzentrierte sich die Spannung schnell auf den Kampf um die weiteren Plätze. Bezeichnend für den Kampfgeist aller Teilnehmer war die Tatsache,  daß bei insgesamt 36 gespielten Partien nicht ein Remis dabei war.

Stark zeigte sich Gastspieler Dr. Thomas Pickhardt (Tönning), der in einer dramatischen vorentscheidenden Partie in der vierten Runde gegen Werner Zielinski-Backens gewann und sich Platz 2 mit 5 Punkten sicherte. Dritter wurde mit 4 Punkten der Jugendliche Lennert Möllgaard punktgleich vor dem stark aufspielenden Uwe Jacobsen.
Erneut waren die Teilnehmer gut gelaunt und sprachen sich parallel zu den Partien im Chat einander Aufmunterungen,Trost und Komplimente zu. Und so wurde vereinbart, sich am Faschingsdienstag, den 16. Februar um 20 Uhr zum nächsten Turnier dieser Art wieder zu treffen. 

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LJEM zu Ostern abgesagt

Der Vorstand der Schachjugend Schleswig-Holstein hat die für Ostern in Neumünster geplante LandesJugendEinzelmeisterschaft (LJEM) abgesagt.

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Online-Neujahrsturnier: Dienstag, 12. Januar 2021, um 20 Uhr

Leider dauern die Corona-Beschränkungen für unseren Spielbetrieb auch im neuen Jahr weiter an. Deshalb wollen wir am Dienstag, den 12. Januar um 20 Uhr ein online-Neujahrsturnier anbieten. Gespielt wird im virtuellen Vereinsheim des Husumer Schachvereins auf dem Server der LICHESS-Plattform lichess.org/team/husumer-schachverein-von-1898-ev. Bei ausreichender Teilnehmerzahl wollen wir 6 Runden nach dem Schweizer System spielen mit einer Bedenkzeit von 10 Minuten pro Partie. Zwischen den Runden gibt es jeweils eine kurze Pause für die Auslosung der nächsten Runde. Die Gesamtdauer des Turniers wird etwa 2 Stunden betragen. Der Vorstand hofft auf rege Beteiligung: wir wollen trotz aller widrigen Umstände die Gelegenheit zum geselligen Beisammensein – auch durch Gebrauch der Chat-Möglichkeiten während des Turniers – nutzen und mit schönen Partien das hoffnungsvolle Neue Jahr 2021 im vertrauter heimischer Atmosphäre beginnen.

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„Schach dem Virus“: Lennert Möllgaard gewinnt das Husumer online-Weihnachtsturnier 2020 im Schnellschach

Ein Weihnachtsturnier der etwas anderen Art veranstaltete der Husumer Schachverein in diesem Jahr. Die Corona-Pandemie hatte alle Schachspieler ins Internet gezwungen, dort trafen sich aber dann online auf der LICHESS-Plattform 13 Teilnehmer, um die Tradition des Weihnachtsturniers zu pflegen. Bei den gewohnten Zutaten  (Plätzchen, Glühwein, weihnachtliche Musik) musste jeder für sich selbst sorgen. Die Stimmung war trotzdem gut und im Vorfeld wurde manch lustige Diskussion im Chat geführt . Auch während der Partien gab es die einschlägigen Kommentare, um eigene Fehler zu entschuldigen, dem Gegner Lob für einen starken Zug auszusprechen  und zu beglückwünschen.


Hier ein paar Kostproben:
„ Wird mal wieder Zeit für das Üben von Turmendspielen – oh Mann“ ,
„ Hatte Glück, daß der einzige Trick funktioniert hat“ , 
„ Bereits der zweite Zug wollte nicht ziehen, und ich dachte Dd7 matt???“ ,
„ Eigentlich hatte Weiss keine Chance mehr, die hat er aber konsequent genutzt ! …
Ja, statt einfach zu gewinnen wollte ich schön gewinnen, hab dann aber schön verloren.“
„ Muss mehr auf meine Damen aufpassen. … Ja, die Gabel hat mich gerettet“,
„Schnellschach heisst immer noch, dass man zügig spielen sollte“.

Doch nun zur Sache: 

In sechs Runden Schweizer System mit 10 Minuten Bedenkzeit pro Partie wurde der Gewinner ermittelt. Dabei sah es zunächst nach einem Rennen der gewohnten Favoriten aus, doch in der vorentscheidenden fünften Runde gab es einige Überraschungen. Lennert Möllgaard setzte sich gegen Werner Zielinski-Backens durch, und Uwe Jacobsen gewann gegen Peter Jahn.

Und so kam es in der letzten Runde zum „Endspiel“ zwischen dem Jugendlichen Lennert Möllgaard und Uwe Jacobsen. In einem Theoriegefecht in der spanischen Eröffnung erspielte sich der frühere Vereinsmeister Lennert Möllgaard (links im Bild) nach 20 Zügen einen kleinen Vorteil und baute diesen konsequent zum Sieg und Gewinn des Weihnachtsturniers 2020 mit 5 Punkten aus. Zweiter wurde Peter Jahn mit 4,5 Punkten vor den Drittplatzierten Uwe Jacobsen und Alexander Walther mit jeweils 4 Punkten. Weiterhin konnte Bernd Ahrens mit 3,5 Punkten die obere Tabellenhälfte abschliessen vor einem breiten Mittelfeld von 5 Spielern mit je 3 Punkten.

In sechs Runden Schweizer System mit 10 Minuten Bedenkzeit pro Partie wurde der Gewinner ermittelt. Dabei sah es zunächst nach einem Rennen der gewohnten Favoriten aus, doch in der vorentscheidenden fünften Runde gab es einige Überraschungen. Lennert Möllgaard setzte sich gegen Werner Zielinski-Backens durch, und Uwe Jacobsen gewann gegen Peter Jahn. Und so kam es in der letzten Runde zum „Endspiel“ zwischen dem Jugendlichen Lennert Möllgaard und Uwe Jacobsen. In einem spanischen Theoriegefecht erspielte sich der frühere Vereinsmeister Lennert Möllgaard nach 20 Zügen einen kleinen Vorteil und baute diesen konsequent zum Sieg und Gewinn des Weihnachtsturniers 2020 mit 5 Punkten aus. Zweiter wurde Peter Jahn mit 4,5 Punkten vor den Drittplatzierten Uwe Jacobsen und Alexander Walther mit jeweils 4 Punkten. Weiterhin konnte Bernd Ahrens mit 3,5 Punkten die obere Tabellenhälfte abschliessen vor einem breiten Mittelfeld von 5 Spielern mit je 3 Punkten.

Erfreulich war die Tatsache, daß die Beteiligung online genauso hoch war wie bei den Turnieren sonst am Brett vor Ort. Auch waren insgesamt 5 Jugendliche mit von der Partie. Alle Beteiligten waren mit Freude, Spaß und Eifer dabei. Aufgrund der guten Resonanz ist daher ein weiteres „Neujahrsturnier“ geplant, das in gleicher Form am 12. Januar 2021 um 20 Uhr ausgetragen wird.

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„Schach dem Virus“: online-„Weihnachts-Schnellschach-Turnier“ am Dienstag, den 15. Dezember um 20 Uhr

Leider gelten die Corona-Beschränkungen weiterhin auch für unseren Spielbetrieb. Um dennoch unserer Tradition eines „Weihnachtsturniers“ in der Adventszeit gerecht zu werden, werden wir am Dienstag, den 15. Dezember um 20 Uhr ein online-Weihnachtsturnier anbieten. Gespielt wird im virtuellen Vereinsheim des Husumer Schachvereins auf dem Server der LICHESS-Plattform lichess.org/team/husumer-schachverein-von-1898-ev. Bei ausreichender Teilnehmerzahl wollen wir 6 Runden nach dem Schweizer System spielen mit einer Bedenkzeit von 10 Minuten pro Partie. Zwischen den Runden gibt es jeweils eine kurze Pause für die Auslosung der nächsten Runde. Die Gesamtdauer des Turniers wird etwa 2 Stunden betragen. Der Vorstand hofft auf rege Beteiligung: wir wollen trotz aller widrigen Umstände die Gelegenheit zum geselligen Beisammensein – auch durch Gebrauch der Chat-Möglichkeiten während des Turniers – nutzen und uns aus dem Spieljahr 2020 mit schönen Partien in vertrauter Atmosphäre verabschieden. Für die stimmungsvollen Zutaten  (Plätzchen, Glühwein, weihnachtliche Musik) muss allerdings  jeder für sich selbst sorgen.


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Spielabende und Jugendtraining auch im Dezember ausgesetzt

Aufgrund der Verlängerung des neuerlichen Lockdown durch die Corona-Pandemie werden sowohl das seit Juni wiederaufgenommene Jugendtraining am Samstag wie auch der seit September wieder laufende Spielbetrieb am Dienstagabend ausgesetzt für die gesamten Monate November und Dezember.

Anfang Januar wird an dieser Stelle erneut berichtet, wie es weitergeht.

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Cornelius-Ägidian Quint gewinnt das Vereinsturnier

Eine spannende Vereinsmeisterschaft begann im September 2019, und schnell bildete sich ein breiterer Favoritenkreis heraus. Hans-Hermann Friedrichsen sowie die drei Jugendlichen Lennert Möllgaard als Titelverteidiger sowie die beiden Brüder Cornelius-Ägidian und Kristopher-Antonius Quint bestimmten den Turnierverlauf. 

Rückblickend kann man die dritte Runde als eine erste Weichenstellung im Turnier ansehen. Der 16-jährige Cornelius-Ägidian Quint gewann gegen Hans-Hermann Friedrichsen und Kristopher-Antonius Quint gewann gegen Lennert Möllgaard. In den nächsten vier Runden bewiesen C. Quint, Friedrichsen und Möllgaard Stärke und punkteten weitgehend durch, während der erst 12-jährige K. Quint durch zwei Niederlagen etwas zurückfiel. 

Dann kam leider die unglücklich lange Sommerpause bedingt durch die Corona-Pandemie. Seither konnten drei Spieler den Wettkampfbetrieb aus verschiedenen Gründen nicht wieder aufnehmen, unter ihnen leider auch der Titelverteidiger Lennert Möllgaard. 

So blieb am Ende ein Zweikampf , den Cornelius Quint nicht zuletzt durch seinen entscheidenden Sieg in der dritten Runde für sich mit 8,5 Punkten entschied, während Hans-Hermann Friedrichsen mit 6,5 Punkten Vizemeister wurde, auch, weil er mit zu vielen Remispartien Punkte liegen ließ. 

Den dritten Platzt belegte am Ende Kristopher-Antonius Quint mit 5,0 Punkten vor dem punktgleichen Lennert Möllgaard. 

Letztlich bedingt durch die Corona-Pandemie mußten 20 % aller Partien ohne Wertung bleiben.

Er hat gut Lachen: Vereinsmeister 2020, der erst 16-jährige Cornelius-Ägidian Quint.
Er ist nach dem Vorjahressieger Lennert Möllgaard der zweite Jugendspieler in Folge,
der dieses Vereinsturnier gewinnt.
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Neuer Stadtmeister ist Werner Zielinski-Backens

Gut besetzt, auch mit unseren gewohnt zuverlässigen Gästen von außerhalb, war das Teilnehmerfeld mit 21 Spielern. Spannend und umkämpft bis zur letzten Runde, ja bis zum letzten Zug der letzten Partie, war der Turnierverlauf dieser Husumer Stadtmeisterschaft 2020. Es entwickelte sich ein ungemein spannender Dreikampf an der Spitze zwischen Werner Zielinski-Backens, Klaus Seeck und Dirk Martens. Titelverteidiger Holger Ohst war nach Niederlagen gegen Zielinski-Backens und Martens schnell aus dem Rennen und belegte am Ende Platz 4. 

Dirk Martens übernahm ab der dritten Runde die Führung in diesem 9 Runden langen Turnier, die er mit einem halben Punkt Vorsprung bis zur letzten Runde innehielt. In dieser letzten Runde kamen seine Verfolger Zielinski-Backens und Klaus Seeck zu schnellen Punktgewinnen, sodaß Martens zum Titelgewinn einen Sieg benötigte. In seiner letzten Partie hatte er in Burkhard Lewke einen hartnäckigen Gegner. Martens suchte in einem ausgeglichenen Leichtfigurenendspiel nach einem Gewinnweg zum Titelgewinn, überzog seine Stellung und mußte sich nach 6 Stunden Spielzeit am Ende sogar geschlagen geben. Damit fiel er hinter seine Konkurrenten mit 7 Punkten auf den dritten Platz zurück. 

Soviel Spannung in der letzten Runde, konzentriert in einer einzigen Partie, die Möglichkeiten für beide Seiten enthielt und allein über die Plätze 1 bis 3 entschied, das war pure Dramatik.

Auf den zweiten Platz kam Altmeister Klaus Seeck mit 7,5 Punkten. Er spielte ein herausragendes Turnier, blieb ungeschlagen und gab nur drei Remis ab gegen seine direkten Konkurrenten Zielinski-Backens und Martens sowie gegen Thomas Lehr. Punktgleich, aber mit der geringeren Feinwertung im Vergleich mit dem neuen Stadtmeister Werner Zielinski-Backens wurde er Zweiter. Das war Pech für Klaus Seeck, denn er wurde wie im Vorjahr Vizemeister. 

Werner Zielinski-Backens nahm zum ersten Mal an der Husumer Stadtmeisterschaft teil und kann sich sogleich in die Siegerliste dieses Traditionsturniers eintragen. Er hat diesen Sieg verdient, da er gegen die gesamte Tabellenspitze gespielt hat und insgesamt nur 3 Remis abgegeben hat gegen seine direkten Titelkonkurrenten sowie gegen Tomas Renken. Werner Zielinski-Backens ist seit gut einem Jahr in Husum und spielte zuvor lange Jahre für den SG Meiderich-Ruhrort.

Der neue Stadtmeister Werner Zielinski-Backens (rechts),
dahinter Turnierleiter Uwe Jacobsen
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Holger Ohst gewinnt erstmals den Bürgermeister-Pokal

Holger Ohst und Stephan Hecker bestritten gestern das Finale um den Bürgermeister-Pokal, der 1984 von Bürgermeister Martin Knef gestiftet worden war.

In der Finalpartie (90 Minuten Bedenkzeit) gewann Holger Ohst mit den weissen Steinen nach beiderseits positionell gespielter Eröffnung zunächst einen Bauern und hatte eine vielversprechende Druckstellung. In Zeitnot verspielte er aber seinen Endspielvorteil und rettete sich gegen den Konter von Stephan Hecker nur mit einer Zugwiederholung ins remis. In der anschließenden Stichkampfpartie (Schnellschach 10 Minuten plus 5 Sekunden Inkrement) hatte Stephan Hecker als Weisser das Heft fest in der Hand und  erspielte sich einen überwältigenden Zeitvorteil. Als Holger Ohst nur noch Sekunden auf der Uhr hatte, unterlief Stephan Hecker aber ein grober Fehler, der in der Folge schnell zum Partieverlust führte.
Beide Finalisten boten gewiß kein fehlerfreies Schach, aber die Partien waren gezeichnet von Siegeswillen, Kampfkraft wie auch von Nervosität. Und wie es für einen solchen Pokalwettbewerb so oft charakteristisch ist, siegte an diesem Spielabend letztlich der Glücklichere.

 

Stephan Hecker und der glückliche Sieger Holger Ohst (rechts) analysieren im Anschluß ihres Wettkampfes
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Das Finale um den Bürgermeister-Pokal am 20. Oktober steht

Gestern wurde das Halbfinale um den Bürgermeister-Pokal ausgetragen. Während Holger Ohst ohne Kampf in das Finale einzog, kam es in der Partie Stephan Hecker gegen Thomas Lehr zu dem erwarteten spannenden Kräftemessen. Während der dreimalige Pokalsieger Stephan Hecker mit den weissen Steinen Englisch eröffnete, setzte Thomas Lehr den holländischen Stonewall dagegen.  Es entbrannte ein Kampf um das aktive Spiel am Damenflügel, bei dem Stephan Hecker einen Bauern gewann und diesen kleinen Vorteil sicher zum Partiegewinn umsetzte. 

Thomas Lehr (links) und Stephan Hecker bei ihrer Halbfinal-Partie um den Bürgermeister-Pokal

Damit steht ein spannendes Finale mit der Paarung Holger Ohst gegen Stephan Hecker, zuletzt Pokalsieger 2018, fest. Das Finale wird am 20. Oktober ausgetragen.

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